Vorfahrt für das Fahrrad: Die Lippstädter Fahrradmeile

Gratulationen

Geburtstage im März

Rote Lippe Rose intern und der Vorstand gratulieren allen Geburtstagskindern aus dem Lippstädter SPD-Ortsverein, die im März ihr Wiegenfest hatten. Wer eine solche Gratulation künftig nicht wünscht, kann dies dem Ortsvereinsvorsitzenden Hans Zaremba telefonisch (0170/4710976) oder per E-Mail (HZ@HansZaremba.de) mitteilen.

Sieben Geburtstage

Es wurden am 7. März der Kassierer des Lippstädter SPD-Ortsvereins Dietmar Gröning-Niehaus (Bökenförder Straße) 65, am 11. März das einstige Ratsmitglied (1989 bis 1999) Elmar Arnemann (Möllerstraße) 72,  am 15. März Birgit Heynen (Niemöllerallee) 60, am 22, März Thomas Luerweg (Justinus-Kerner-Str. 8) 50, am 23. Ralf Prinzenzing (Salzkottener Straße) 59, am 29. März Edyta Gornioczek (Am Gänseacker) 44 sowie am 30. März Marianne Schobert (Daimlerstraße) 62 Jahre alt.

Luca-App im Kampf gegen Corona

Lippstädter Kreistagsmitglieder setzen auf diese Hilfe

Die Corona-Pandemie beschäftigt immer wieder auch die Politik vor Ort. So forderte die SPD-Kreistagsfraktion in der Sitzung des Kreistages einen Bericht der Landrätin über Möglichkeiten, die Bekämpfung des Virus zu digitalisieren. Zudem sollten rasch die Voraussetzungen für die kreisweite Nutzung der Luca-App geschaffen und öffentlichkeitswirksam beworben werden. Womöglich werden die Bundesländer einheitlich die Luca-App als Hilfe für die Verfolgung der Corona-Kontakte beschließen. Mit diesen Überlegungen haben sich auch die drei aus Lippstadt in den Soester Kreistag entsandten Susanne Helfrich, Jonas Kayser und Marianne Schobert befasst.

Rückverfolgung

„Im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist die lückenlose Rückverfolgung der Kontakte der Bürgerinnen und Bürger ein wesentlicher Baustein“, appellierte Jonas Kayser, Sprecher des Ausschusses für Digitales und Innovation des Kreises Soest. „Wir können nicht weiter abwarten. Wir brauchen dringend mehr technische Unterstützung bei der Bekämpfung der Pandemie und eine hohe Akzeptanz der App in der Bevölkerung. Hier bietet uns die Luca- App eine große Chance“, fügte die Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Susanne Helfrich, hinzu. Die Kreisverwaltung in Soest möchte offensichtlich erst einmal abwarten und beobachten, welche Erfahrungen der Kreis Warendorf und weitere Kreisverwaltungen mit der Luca-App erhalten. Der Nachbarkreis Warendorf erprobt als Modellregion diese App als Pilotprojekt. Auch die an Lippstadt angrenzenden Kreise Paderborn und Gütersloh sollen bereits an der Installation der Luca-App arbeiten.

Handhabung

„Neben ihrer einfachen Handhabung, der zusätzlichen analogen Nutzungsmöglichkeit und hoher Effizienz bietet diese App auch einen guten Standard beim Datenschutz.“ Davon ist Marianne Schobert, Sprecherin des Ausschusses für Gesundheit, Demografie und Daseinsvorsorge, überzeugt. „Selbst Bürger und Bürgerinnen ohne Smartphone ist es möglich, über die Verwendung eines speziellen Schlüsselanhängers mit integriertem QR-Code diese App zu nutzen“, erklärt die Lippstädterin. Die Idee hinter der App: Statt beispielsweise in jedem Restaurant seinen Namen und seine Adresse auf einen Zettel zu schreiben, den der Wirt dann für eine mögliche Kontaktnachverfolgung aufheben und im Infektionsfall an das Gesundheitsamt übergeben muss, können die Nutzer der App mit wenigen Klicks ihren Besuch im Restaurant dokumentieren. Dazu scannen die Gäste am Eingang einen QR-Code ein. Wenn sie das Restaurant wieder verlassen, checken sie aktiv oder – über die Ortungsfunktion ihres Handys – automatisch wieder aus.

Karl-Heinz Tiemann